Von der Organisationsstruktur über das 4-Augen-Prinzip bis zum automatischen Dokumenten-Versand. Diese Anleitung zeigt jeden Schritt mit echtem Screenshot aus der Software — Sie können direkt in der Demo mitklicken.
≈ 15 Min. Lesezeit
≈ 30 Min. zur Einrichtung
DSG-konform · Schweizer Server
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Organisation konfigurieren
Bereiche, Fachbereiche, Benutzer mit Rollen anlegen
5 Min.
Nach der Registrierung legen Sie zuerst Ihre Organisationsstruktur an. Bereiche und Fachbereiche spiegeln Ihre echte Firma — sie steuern später, wer welche Mitarbeitenden sieht und wer welche Aufgaben zugewiesen bekommt.
hr-onboarding.ch/admin · Struktur
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Bereich anlegenFachbereich darunterBearbeiten oder deaktivieren
Fünf Rollen, klar abgegrenzt
Admin richtet die Organisation ein — Benutzer, Bereichsstruktur, Branding, Benachrichtigungen. Nur diese Rolle kommt ins Admin-Dashboard.
HR führt die Prozesse — Eintritte eröffnen und abschliessen, Personalien, Checklisten, Dokument-Vorlagen.
Bereichsleitung (BL) visiert Eintritte/Austritte im 4-Augen-Prinzip; sieht alle Mitarbeitenden ihres Bereichs.
Fachleitung (FL) erfasst Eintritte/Austritte für ihren Fachbereich; sieht nur eigene Mitarbeitende.
IT verwaltet Laptops, Handys, Badges organisationsweit — sieht keine Lohn- oder Personalien-Felder.
Mitarbeitende selbst brauchen kein Benutzerkonto: Sie füllen ihre Personalien über einen Self-Service-Link aus und aktualisieren sie später auf demselben Weg (Schritt 3).
Tipp: Spiegeln Sie Ihre echte Struktur — Sichtbarkeit ist immer FB-basiert. Sie können später Bereiche umbenennen, aber die Hierarchie lässt sich am Anfang sauberer aufbauen.
Der «Setup-Fortschritt» führt Sie durch die Einrichtung. Nach der Anmeldung blendet sich für die Rolle Admin ein kleines Panel mit einem Zähler ein — sechs Punkte im Onboarding-Paket: Bereichsstruktur anpassen, Team einladen, Logo & Branding, Checklisten-Vorlagen anpassen, erste Mitarbeitende erfassen, Benachrichtigungen einrichten. Im Recruiting-Paket sind es ebenfalls sechs: Bereichsstruktur, Team, Logo & Branding, Karriereseite einrichten, Bewerber-Kommunikation einrichten und die erste Stelle. Wer beide Module nutzt, sieht alle neun. Jeder offene Punkt hat einen Knopf, der genau an die richtige Stelle springt — bei den Recruiting-Punkten auch dann, wenn Sie gerade im Onboarding angemeldet sind. Andere Rollen sehen das Panel nicht.
Die Haken kommen nicht geschenkt. Struktur und Checklisten-Vorlagen gelten erst als erledigt, wenn Sie vom Auslieferungszustand abweichen — also einen eigenen Fachbereich beziehungsweise eine eigene Vorlage anlegen oder mitgelieferte deaktivieren. Beides zählt, denn Ausdünnen ist genauso eine Entscheidung wie Ergänzen. Eine leere Struktur zählt dagegen nie als eingerichtet. Die übrigen Punkte messen ebenso konkret: «Team einladen» ab dem zweiten aktiven Benutzer, «Logo» sobald eines hinterlegt ist, «Mitarbeitende» ab der ersten Person, «Benachrichtigungen» sobald Sie die Einstellung einmal gespeichert haben. Dieser letzte Punkt hängt an Ihrem Konto und nicht an der Organisation: Ein später hinzukommender Admin findet ihn wieder offen vor, auch wenn längst alles eingerichtet ist. Im Recruiting gilt «Karriereseite» als erledigt, sobald Sie dort einen eigenen Text, einen eigenen Titel oder Benefits gepflegt haben, und «Bewerber-Kommunikation», sobald eine E-Mail-Signatur hinterlegt ist — die mitgelieferten Nachrichtenvorlagen müssen Sie dafür nicht anfassen. Sind alle Punkte erledigt, verabschiedet sich das Panel von selbst. Schliessen Sie es vorher über das Kreuz, kommt es nicht wieder — verloren geht dabei nur die Anzeige, alle Ziele bleiben über die Navigation erreichbar.
Der Onboarding-Assistent als zweite Einstiegshilfe. Unten rechts sitzt ein goldener Würfel — in den Dashboards von Admin, HR, Bereichs- und Fachleitung und IT sowie in den Masken für Eintritt, Austritt, Visierung und Checkliste. Ein Klick öffnet ein Panel mit Suchfeld: Es findet Personen und beantwortet getippte Fragen aus einer hinterlegten Fragensammlung. Für HR und Admin zeigt es zusätzlich einen Onboarding-Score in Prozent, und es meldet sich von sich aus mit kurzen Hinweisen, wenn im Dashboard etwas liegen bleibt. Assistent deaktivieren am Fuss des Panels schaltet ihn ab; nach dem nächsten Seitenwechsel steht unten rechts ein kleiner Knopf, der ihn zurückholt. Die Entscheidung merkt sich der Browser, nicht das Benutzerkonto — an einem anderen Gerät ist er wieder da. Für Master-Admins startet der Assistent gar nicht, weil er auf eine einzelne Organisation ausgelegt ist.
Mehrere Filialen oder Standorte? Optional aktivierbar unter Admin → Standorte: Erfassen Sie Ihre Filialen und weisen Sie Mitarbeitende sowie Bereichs-/Fachleitungen einem Standort zu. Filialleitungen sehen dann nur ihren eigenen Standort, die Zentrale alle. Beim Eintritt und Austritt wird der Standort pro Person gewählt. Funktioniert in allen Plänen.
Am Ende dieses Schritts
Mindestens 1 Bereich und 1 Fachbereich existieren
Erste Benutzer mit den passenden Rollen eingeladen
Sie verstehen, wer welche Mitarbeitenden sehen wird
Aufgaben mit Fälligkeit, Kategorie und Verantwortlichkeit definieren
5 Min.
Jeder Eintritt durchläuft eine Checkliste. Das System wird mit Standard-Vorlagen ausgeliefert (Arbeitsvertrag, Ausweis kopieren, Personalienbogen ausfüllen, …) — Sie passen sie an Ihre Prozesse an, statt von Null zu starten.
hr-onboarding.ch/admin-checklists
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Eintritt- oder Austritts-VorlageAnstellungsart wählenZuständige Rolle pro TaskFälligkeit (Tage vor/nach Eintritt)
Pro Aufgabe können Sie festlegen
Wer macht es — FL, BL, HR, IT oder Mitarbeitende selbst (Self-Service)
Wann fällig — relative Frist zum Eintrittsdatum (−14 Tage, +30 Tage, …)
Kategorie — Verträge, Dokumente, IT, Personalien für strukturierte Sicht
Datum/Bemerkung Pflicht? — z.B. "Dokumente eingescannt am" oder Stammdaten-Quelle
Tipp: Pro Anstellungsart (Festanstellung, Lehre, Praktikum …) eine eigene Vorlage. Die Auswahl beim Erfassen passiert dann automatisch.
Am Ende dieses Schritts
Mindestens eine Eintritts-Checkliste ist Ihren Prozessen angepasst
Zuständigkeiten sind pro Aufgabe geklärt
Sie wissen, ob Sie eigene Austritts-Vorlagen brauchen
Eintritt erfassen oder Link versenden — Personalien fliessen automatisch zurück
3 Min.
Neue Mitarbeitende erfassen Sie selbst, oder Sie senden ihnen einen Self-Service-Link. Sie tragen Personalien, Wohnsitz, AHV-Nummer, Bankverbindung etc. selbst ein — Sie genehmigen am Ende. Auch Adressänderungen bestehender Mitarbeitender laufen so revisionssicher.
hr-onboarding.ch/new-employee
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Geführter Abschnitts-FlowPflichtfelder klar markiertAHV "noch nicht vorhanden" möglichSpeichern oder zur Visierung einreichen
Drei Erfassungs-Modi
HR/Admin erfasst direkt — alle Felder selbst eintragen, ideal wenn Daten schon vorliegen
FL erfasst, BL visiert — Fachleitung trägt ein, Bereichsleitung gibt frei (4-Augen)
Self-Service — Person erhält Mail mit Link, füllt selbst aus, HR übernimmt in einem Klick
Tipp: Auch bestehende Mitarbeitende können nachträglich per Self-Service Adresse oder Bankverbindung selbst aktualisieren. Sie sehen die Änderungen in der Inbox und genehmigen sie revisionssicher.
Am Ende dieses Schritts
Erster Eintritt erfasst — entweder von Ihnen oder via Self-Service
Sie wissen, wann welcher Modus passt
Probezeit, Kinderzulagen-Status und Lohn sind hinterlegt
Wenn die Fachleitung einen Eintritt erfasst hat, landet er in der Pendenz der Bereichsleitung. Diese sieht alle Personalien, kann den Antrag zurückweisen (mit Begründung) oder freigeben — danach geht der Fall ins HR. Jede Aktion ist mit Zeitstempel im Audit-Trail dokumentiert.
hr-onboarding.ch/bereichsleitung · Visierungen
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Tab "Visierungen" mit Zähler für offene Pendenzen"Visieren" öffnet die Detailansicht zur Prüfung
Anstellungsart und Lohn — passt zum Bereich/Budget
Eintrittsdatum — realistisch, Probezeit korrekt
Optional Begründung — bei Rückweisung Pflichtfeld
Tipp: Mutationen (Lohnänderungen, Funktionswechsel) durchlaufen denselben Workflow — FL beantragt, BL visiert. Sie haben dauerhaft ein Audit-Trail für alle personalrelevanten Änderungen.
Laufende Eintritte, Probezeiten und Statistiken auf einen Blick
3 Min.
Das HR-Dashboard zeigt alle laufenden Eintritte, Austritte, anstehende Probezeit-Auswertungen und überfällige Tasks. Filter nach Bereich, Status, Zeitraum — Excel-Export für Lohnbuchhaltung und Geschäftsleitung in einem Klick.
hr-onboarding.ch/hr-dashboard
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Tabs für Eintritte, Austritte, Probezeit, HistorieKPIs: laufende, überfällige, heute fälligeFilter nach Bereich, Status, ZeitraumDetail jeder Person mit Fortschritt
Was Sie hier laufend tun
Überfällige Aufgaben sehen und delegieren — niemand fällt durchs Raster
Probezeit-Auswertung rechtzeitig anstossen — die Liste hebt ab 30 Tagen vor Ablauf hervor, Erinnerungen kommen 30 und 7 Tage vorher
Personalakte öffnen für Verlauf aller Eintritte, Austritte, Mutationen
Excel-Export für Stichtags-Mutationsmeldung an die Lohnbuchhaltung
Tipp: Sie müssen nicht jeden Tag ins Dashboard schauen — die Software erinnert von selbst per E-Mail an zugewiesene, bald fällige und überfällige Aufgaben. Höchstens eine Mail je Aufgabe und Tag. Wer was bekommt und wo sich das einstellen lässt, steht unter Wer wovon erfährt.
Am Ende dieses Schritts
Sie navigieren souverän in allen Tabs des Dashboards
Die IT-Rolle hat ein eigenes Dashboard mit ausschliesslich gerätebezogenen Daten — keine Löhne, keine sensiblen Personalien. Geräte werden mit Seriennummer, Kategorie und Status (im Lager / zugewiesen / defekt) erfasst und können Mitarbeitenden zugewiesen werden.
hr-onboarding.ch/it-dashboard
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IT-Aufgaben aus Onboarding-ChecklistenGeräte neu erfassen oder bearbeitenStatus Im Lager / Zugewiesen / Defekt
Pro Gerät hinterlegt
Identifikation — Seriennummer, Hersteller, Modell
Kategorie — Laptop, Handy, Headset, Schlüssel, Badge
Zustand — neu, gebraucht, defekt; mit Foto bei Rückgabe
Historie — wer hatte das Gerät wann, mit Übergabe/Rückgabe-PDF
Tipp: Bei Austritt erzeugt das System automatisch ein Geräte-Rückgabe-PDF mit allen aktuell zugewiesenen Geräten und Übergabe-Datum für die Unterschrift.
Am Ende dieses Schritts
Mindestens ein Gerät erfasst und zugewiesen
Übergabe-PDF testweise erstellt
Sie verstehen den Lifecycle Lager → zugewiesen → zurück
Verträge, Zeugnisse, Bestätigungen aus Templates mit Auto-Platzhaltern
5 Min.
Statt Word-Vorlagen lokal zu pflegen, hinterlegen Sie Templates für Arbeitsvertrag, Arbeitsbestätigung, Zeugnis und Kündigung — mit Platzhaltern wie {{vorname}}, {{lohn}} oder {{eintrittsdatum}}. Die Namen sind durchgehend kleingeschrieben; wer {{Vorname}} tippt, findet den Platzhalter später unverändert im PDF wieder. Aus den Personalien wird per Klick ein versandfertiges PDF.
hr-onboarding.ch/templates · Arbeitsvertrag
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Platzhalter-Dropdown — alle Personalien-Felder verfügbarBedingung — Conditional Block einfügenPlatzhalter im Text — zur Laufzeit ersetztPDF generieren aus aktuellen Personalien
Mit Platzhaltern arbeiten
Personalien-Felder — automatisch aus dem Eintritt befüllt, inklusive einer eigenen Gruppe für Lehrverträge
Bedingte Blöcke — Abschnitte, die nur bei einer bestimmten Anstellungsart, Position oder einem gefüllten Feld erscheinen
Feld-Prüfung — vor dem Generieren meldet die Vorschau, welche Stammdaten noch leer sind
Versionen — jede Speicherung legt einen Stand ab, frühere lassen sich zurückholen
Tipp: Ein einmal erzeugtes PDF ändert sich nicht mehr, auch wenn Sie die Vorlage später anpassen — es ist eine Datei und wird nie neu gerendert. Die Software speichert das Dokument allerdings nicht in der Personalakte; sie hält nur fest, welche Vorlage wann für wen verwendet wurde. Legen Sie die unterzeichnete Fassung dort ab, wo Ihre Personaldokumente liegen.
Und wenn es keine Vorlage braucht? Der Versand aus dem Onboarding setzt immer eine Vorlage voraus — die Begleitmail dazu ist fest vorgegeben und lässt sich nicht umschreiben. Für eine kurze, formlose Nachricht schreiben Sie aus Ihrem Mailprogramm. Formlos aus der Software heraus geht es nur gegenüber Bewerbenden im Recruiting. Beides erklärt der Abschnitt Nachricht ohne Vorlage.
Am Ende dieses Schritts
Mindestens 1 Template (Arbeitsvertrag) angepasst
Ein PDF für Ihren Test-Eintritt generiert und geprüft
Sie wissen, welche Platzhalter zur Verfügung stehen
Benachrichtigungen in der Inbox und per Mail — persönlich und für die ganze Organisation
Es gibt zwei Kanäle. Die Inbox öffnen Sie über das Glocken-Symbol oben in Ihrem Dashboard; die Zahl daneben zeigt das Ungelesene. Ihre persönlichen Mail-Einstellungen erreichen Sie mit einem Klick auf Ihren Namen ganz unten in der Seitenleiste, Abschnitt «E-Mail Benachrichtigungen». Diese Einstellung gilt nur für Sie, nicht für das Team.
In der Inbox
Self-Service — Personalien wurden ausgefüllt; nach 48 Stunden noch nicht ausgefüllt; Link abgelaufen
Eintritte und Austritte — eingereicht, visiert, zurückgewiesen, zur Checkliste freigegeben, abgeschlossen
Übernahme aus dem Recruiting — wenn eine Bewerbung ins Onboarding übergeben und Ihnen zugewiesen wird
Probezeit — 30 und 7 Tage vor Ablauf sowie die Meldung, dass eine Probezeit ohne Eintrag abgelaufen und automatisch als bestanden gesetzt wurde
Zustellfehler — wenn eine von Ihnen ausgelöste Mail nicht angekommen ist, mit dem Grund der Ablehnung
Die Inbox lässt sich nicht nach Kategorien filtern: Was Sie betrifft, erscheint dort. Gelesenes räumen Sie einzeln oder auf einmal weg; aufbewahrt werden die letzten hundert Meldungen pro Person, ältere fallen automatisch heraus.
Zusätzlich per E-Mail
Bei Zuweisung — sobald Ihnen jemand eine Checklisten-Aufgabe überträgt; bei IT-Aufgaben an alle aktiven IT-Konten. Weisen Sie sich selbst etwas zu, kommt keine Mail
Bald fällig — im Vorlauf, den die Organisation festlegt (ab Werk drei Tage)
Bei Überfälligkeit — ab Werk am ersten Tag nach der Frist
Geprüft wird stündlich, verschickt höchstens eine Mail je Aufgabe und Tag. Am Fuss jeder dieser Mails steht ein Abmelde-Link — er schaltet alle drei Arten auf einmal ab.
Zwei Sorten Mail folgen diesen drei Schaltern nicht: Probezeit-Erinnerungen gehen an alle HR- und Admin-Konten, an die zuständige Bereichs- und Fachleitung und an die erfassende Person. Und die Prozess-Erinnerungen unten richten sich immer an die Stelle, die gerade am Zug ist.
Was die Organisation vorgibt
Unter Admin → Benachrichtigungen stellt die Administration ein, was für alle gilt:
E-Mail-Erinnerungen aktivieren — der Hauptschalter. Steht er aus, verstummen die Erinnerungen an Aufgaben und Probezeiten für die ganze Organisation, unabhängig davon, was die Einzelnen eingestellt haben. Die Mail bei einer neuen Zuweisung wird davon nicht erfasst — sie geht direkt beim Zuweisen raus
Überfällig nach (Tage) — wie lange nach der Frist zugewartet wird; 0 heisst ab dem Folgetag
Erinnerung vorher (Tage) — der Vorlauf für «bald fällig», ab Werk drei
Prozess-Eskalation — bleibt ein Eintritt oder Austritt zu lange ohne Statuswechsel liegen, geht eine Erinnerung an die Stelle, die am Zug ist: an die erfassende Person beim Entwurf, an die Bereichsleitung vor der Visierung, an HR vor der Freigabe. Verstreicht auch die Eskalationsfrist, erhalten alle HR- und Admin-Konten eine Eskalationsmail. Ab Werk nach drei und nach sieben Tagen, geprüft alle zwei Stunden. Diese Erinnerungen laufen nur per Mail und erscheinen nicht in der Inbox
Die Inbox bleibt, die Mails sind verhandelbar. Wer wenig Mail möchte, aber nichts verpassen will, schaltet die persönlichen Mail-Erinnerungen ab und arbeitet über die Inbox — dort ändert sich dadurch nichts. Umgekehrt gilt nicht dasselbe: Der Hauptschalter der Organisation schlägt jede persönliche Einstellung.