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Recruiting · Anleitung

Die öffentliche Karriereseite einrichten

Ihre Karriereseite ist die eine Adresse, auf der alle offenen Stellen stehen — mit Ihrem Logo, Ihrer Farbe und Ihren Texten. Sie ist ab dem ersten Tag da und funktioniert auch ohne eigene Domain. Diese Anleitung geht das Cockpit Feld für Feld durch und sagt bei jedem Feld, wo das Ergebnis öffentlich auftaucht — und was passiert, wenn Sie es leer lassen.

≈ 11 Min. Lesezeit ≈ 15 Min. für den ersten Auftritt Live-Vorschau neben jedem Feld
01

Auftritt einrichten

Logo, Farbe, Bilder, Titel und Fusszeile — und wo jedes davon erscheint

6 Min.

Alles zur Karriereseite steht an einem Ort: in Recruiting links in der Navigation unter Karriereseite. Die Seite ist zweigeteilt — links die Karten mit den Feldern, rechts eine Live-Vorschau Ihrer echten Karriereseite. Die Vorschau zeigt immer den gespeicherten Stand und lädt sich nach jedem Speichern selbst neu; mit Aktualisieren holen Sie sie jederzeit von Hand nach. Das Cockpit sehen Admin und HR; Bereichs- und Fachleitungen haben hier keinen Zugriff.

recruiting.hr-onboarding.ch/karriereseite · Cockpit
Karriereseite-Cockpit mit der Karte Marke (Akzentfarbe, Cover-Banner) und der Karte Hero-Layout links, der Live-Vorschau der öffentlichen Karriereseite rechts
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Akzentfarbe der Karte Marke Karte Hero-Layout mit den beiden Anordnungen Live-Vorschau der öffentlichen Karriereseite

Karte „Marke“

  • FirmenlogoLogo auswählen öffnet den Dateidialog. Erlaubt sind PNG, JPG und SVG bis 2 MB; empfohlen sind rund 200 × 80 Pixel. Pixelbilder werden beim Hochladen auf höchstens 800 Pixel Kantenlänge verkleinert, ein SVG bleibt Vektor. Das Logo erscheint danach im Kopf der Karriereseite, im eingebetteten Stellen-Widget (Schritt 4) und im Kopf der E-Mails an Kandidierende. Ohne Logo steht an genau diesen drei Stellen Ihr Firmenname als Text — die Seite bleibt also vollständig, nur eben ohne Bildmarke.
  • Akzentfarbe — Farbwähler und Hex-Feld daneben, Vorgabe ist Gold #d4af37, Reset stellt sie wieder her. Diese Farbe trägt die Schaltflächen und Hervorhebungen auf der Karriereseite, im Bewerbungsformular, auf der Status-Seite der Kandidierenden und auf den einzelnen Stellenseiten; in den E-Mails an Kandidierende färbt sie die Links und den Kontaktblock. Die Schriftfarbe darauf wählt das System selbst nach der Helligkeit — der kleine Chip „Bewerben“ neben dem Feld zeigt sofort, wie die Kombination aussieht. Hier gibt es bewusst keinen Speichern-Knopf: Die Farbe wird eine halbe Sekunde nach der letzten Eingabe von selbst gesichert.
  • Cover-Banner (optional) — breites Band ganz oben über dem Kopfbereich. PNG, JPG oder WebP bis 3 MB, empfohlen 1600 × 500 Pixel. Ohne Cover beginnt die Seite direkt mit Logo und Titel.

Karte „Hero-Layout“

Hier entscheiden Sie, wie der Kopfbereich aufgebaut ist. „Text neben Bild“ ist die Vorgabe: Titel und Vorstellungstext links, ein Bild rechts daneben — auf dem Handy rutscht das Bild unter den Text. „Text über Bild“ legt Titel und Beschreibung stattdessen auf das Bild; ab zwei Slides wird daraus ein Carousel mit ‹ ›, Punkten und automatischem Weiterschalten. Bis zu sechs Slides sind möglich, je mit Bild, Titel (max. 80 Zeichen) und kurzer Beschreibung (max. 200 Zeichen).

Beide Layouts haben ihre eigene Bildablage: Das Bild aus „Text neben Bild“ erscheint im Carousel nicht, und die Slides erscheinen im anderen Layout nicht. Der Umschalter allein genügt deshalb nicht — schalten Sie auf „Text über Bild“, ohne eine Slide mit Bild angelegt zu haben, bleibt es beim vorherigen Bild rechts, und ist auch keines hinterlegt, steht der Kopfbereich ohne Bild da.

Karte „Titel & Footer“

  • Eigener Titel (max. 80 Zeichen) — die grosse Überschrift im Kopfbereich, etwa „Werde Teil unseres Teams“. Leer bedeutet nicht „keine Überschrift“, sondern die Vorgabe „Offene Stellen“. Einzige Ausnahme ist das Carousel-Layout: Dort tragen die Slide-Titel die Botschaft, und die Vorgabe-Überschrift entfällt — ein selbst gesetzter Titel bleibt aber auch dort stehen.
  • Website, Social-Links und Impressum / Datenschutz-Link — erscheinen als Zeile in der Fusszeile der Karriereseite. Für die Social-Links wählen Sie je Zeile den Dienst aus (LinkedIn, Instagram, Facebook, XING, YouTube, X, TikTok oder „Andere“) und tragen die Adresse ein; + Link hinzufügen legt eine weitere Zeile an, × entfernt eine. Angenommen werden nur Adressen mit http oder https. Was Sie leer lassen, taucht in der Fusszeile gar nicht auf — es bleibt kein leeres Symbol stehen. Diese Karte hat einen eigenen Speichern-Knopf; ohne Klick darauf ist nichts gesichert.

Karte „Inhalt“

Die Unternehmens-Vorstellung (max. 1000 Zeichen, der Zähler steht rechts unter dem Feld) erscheint im Kopfbereich direkt unter dem Titel. Es ist reiner Text — Fettschrift oder Links gibt es dort nicht, Ihre Zeilenumbrüche bleiben aber erhalten. Bleibt das Feld leer, fehlt der Absatz auf der Karriereseite ersatzlos. Auch hier speichert erst der Knopf.

Die Adresse Ihrer Karriereseite

In der Karte Teilen & Einbetten steht zuoberst die Karriereseite-URL. Sie ist fest vergeben und lässt sich nicht selbst wählen — das Feld ist nur zum Lesen und Kopieren da. Kopieren legt sie in die Zwischenablage, Karriereseite öffnen ↗ zeigt die echte, öffentliche Seite in einem neuen Tab. Diese Adresse ist es, die Sie auf Ihrer Firmen-Website verlinken (etwa als „Jobs“ in der Fusszeile) und in Stelleninseraten angeben.

Nicht jede Karte speichert gleich: Logo, Cover, Hero-Bilder und die Akzentfarbe sind sofort nach dem Hochladen beziehungsweise nach kurzer Pause gesichert. Vorstellung, Titel & Footer sowie die Vorteile brauchen dagegen den Speichern-Knopf ihrer Karte. Wenn die Live-Vorschau eine Änderung nicht zeigt, ist das fast immer der Grund — sie zeigt nur den gespeicherten Stand.
Am Ende dieses Schritts
  • Logo, Farbe und Bilder stehen — und Sie wissen, wo sie überall auftauchen
  • Titel, Vorstellungstext und Fusszeile sprechen Ihre Sprache
  • Die Adresse der Karriereseite ist kopiert und auf Ihrer Website verlinkt
Cockpit in der Demo öffnen Karriereseite-Cockpit öffnen
02

Ton und Benefits

Sie oder Du für den ganzen Bewerber-Funnel, Vorteile und Einblicke

5 Min.

Die Anrede ist eine Einstellung, keine Fleissarbeit

Ob Ihre Organisation Kandidierende siezt oder duzt, entscheiden Sie einmal — in Recruiting unter Einstellungen → Kommunikation bei „Anrede in der Bewerber-Kommunikation“. Zur Wahl stehen Sie (Vorgabe) und Du. Die Wahl gilt für die ganze Organisation und wirkt an vier Orten gleichzeitig: auf der Karriereseite, im Bewerbungsformular, auf der Status-Seite der Kandidierenden und in den E-Mails an sie.

Umgeschrieben werden dabei die Systemtexte — also die Sätze, die das System selbst formuliert. Auf der Karriereseite sind das der Absatz zur Initiativbewerbung, der Text und der Hinweis beim Jobalarm, die Beschriftung des E-Mail-Feldes und die Überschrift des Sicherheitshinweises in der Fusszeile („Ihre Daten sind sicher“ beziehungsweise „Deine Daten sind sicher“). Neutrale Beschriftungen wie Knöpfe und Filter ändern sich nicht, weil sie ohne Anrede auskommen.

Was der Schalter nicht anfasst: Ihre eigenen E-Mail-Vorlagen bleiben Wort für Wort so stehen, wie Sie sie geschrieben haben. Nach einer Umstellung von Sie auf Du (oder zurück) gehen Sie die Vorlagen deshalb einmal durch — sonst begrüsst die Karriereseite mit „Bewirb dich“ und die Absage siezt.

Wählen Sie Du, erscheint darunter zusätzlich das Feld Grussformel (max. 80 Zeichen). Leer bedeutet „Hallo {{vorname}}“. Verfügbar sind die Platzhalter {{vorname}} und {{nachname}}. Zwei Dinge sollten Sie dabei wissen: Die Formel gilt für alle gleich — gebeugte Formen wie „Lieber/Liebe“ passt das System nicht an das Geschlecht an. Und in Mails, in denen kein Name bekannt ist (typisch beim Jobalarm, wo nur eine Adresse vorliegt), erscheint die Formel ohne Namen. Bei Sie braucht es kein solches Feld: Dort bildet das System die Anrede aus den erfassten Angaben — „Sehr geehrter Herr Meier“, „Sehr geehrte Frau Meier“, sonst „Guten Tag Anna Meier“ und ohne jeden Namen „Sehr geehrte Damen und Herren“.

„Das bieten wir“ — Vorteile pflegen

Zurück im Cockpit: Die Karte Das bieten wir füllt einen eigenen Abschnitt unterhalb der Stellenliste. + Vorteil hinzufügen legt eine Zeile an, bis zu acht Stück. Jede Zeile hat ein Symbol aus einer festen Liste, einen Titel (max. 60 Zeichen) und eine Beschreibung (max. 300 Zeichen). Mit ↑ und ↓ sortieren Sie, mit × entfernen Sie eine Zeile.

Darüber steht die Darstellung, und sie bestimmt, welches der beiden Textfelder überhaupt gebraucht wird:

  • Nur Titel (Vorgabe) — kompakte Kacheln mit Stichworten wie «5 Wochen Ferien». Der Titel ist Pflicht.
  • Nur Text — Beschreibungssätze neben dem Symbol, wie im klassischen Inserat. Die Beschreibung ist Pflicht.
  • Titel + Text — Titel mit erklärendem Satz darunter. Der Titel ist Pflicht.

Fehlt in einer Zeile das Pflichtfeld der gewählten Darstellung, weist der Server das Speichern mit einer klaren Meldung ab — die Zeile geht dabei nicht verloren, Sie ergänzen sie einfach. Vollständig leere Zeilen verschwinden still. Und ohne einen einzigen Eintrag erscheint der Abschnitt gar nicht: Auf der Karriereseite bleibt dann kein leerer Titel „Das bieten wir“ stehen.

recruiting.hr-onboarding.ch/karriereseite · Das bieten wir
Karte Das bieten wir mit der Darstellung Titel plus Text ausgewählt und mehreren Vorteil-Zeilen mit Symbolauswahl, Titel- und Beschreibungsfeld
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Darstellung: Nur Titel, Nur Text oder Titel + Text Symbol, Titel und Beschreibung je Zeile

„Einblicke“ — Fotos und Video

Die Karte Einblicke (Fotos) füllt den gleichnamigen Abschnitt unter den Vorteilen. Bis zu sechs Fotos, je PNG, JPG oder WebP bis 3 MB; mehrere lassen sich in einem Zug auswählen. Mit ← und → ändern Sie die Reihenfolge, mit × entfernen Sie ein Bild. Darüber lässt sich ein YouTube-Video hinterlegen — es erscheint über den Fotos.

Das Video ist bewusst datenschutzfreundlich eingebaut: Beim Aufruf der Karriereseite wird noch nichts von YouTube geladen, sichtbar ist nur ein Vorschaubild, das auf unserem Server liegt. Erst der Klick auf Abspielen holt das Video — und zwar über die Variante ohne Cookie-Setzung. Solange weder ein Foto noch ein Video hinterlegt ist, fehlt der Abschnitt „Einblicke“ auf der Seite komplett.

Fotos von Mitarbeitenden: Ein Bild vom Team wirkt stärker als jeder Text — veröffentlichen Sie es aber nur mit dem Einverständnis der abgebildeten Personen. Das gilt auch für Aufnahmen, auf denen jemand nur beiläufig zu sehen ist.
Am Ende dieses Schritts
  • Die Anrede stimmt — auf allen Seiten und in allen Systemtexten
  • Ihre Vorteile stehen in der Darstellung, die zu ihnen passt
  • Fotos und Video zeigen, wie es bei Ihnen wirklich aussieht
Vorteile in der Demo ansehen Anrede in den Einstellungen wählen
03

Sichtbar werden

Vorschau prüfen, Stellen öffentlich listen, in der Google-Jobsuche erscheinen

5 Min.

Zuerst: nachsehen, was Besuchende sehen

Die Live-Vorschau rechts im Cockpit ist kein Modell, sondern Ihre echte Karriereseite in einem Rahmen. Für den ehrlichen Eindruck öffnen Sie sie zusätzlich einmal in voller Breite über Karriereseite öffnen ↗ und einmal auf dem Handy — der Kopfbereich ordnet sich dort neu, das Bild rutscht unter den Text.

Welche Stellen überhaupt erscheinen

Auf der Karriereseite steht eine Stelle nur, wenn zwei Dinge zusammenkommen: Sie ist aktiv (aus dem Entwurf heraus veröffentlicht und nicht archiviert), und im Stellenformular unter Veröffentlichung & Jobbörsen ist „Öffentlich auf Karriereseite & Jobbörsen listen“ angehakt. Ist ein Datum bei Ausschreibung läuft ab gesetzt, verschwindet die Stelle danach von selbst — der eingetragene Tag zählt dabei noch mit.

Nehmen Sie das Häkchen weg, ist die Stelle aktiv, aber unsichtbar: Sie steht nicht mehr auf der Karriereseite, der direkte Bewerbungslink funktioniert aber weiter. Genau dafür ist dieser Zustand gedacht — etwa wenn Sie eine Stelle nur gezielt an einzelne Personen schicken möchten.

Google for Jobs

Google zeigt Stellenangebote in einem eigenen Block über den normalen Suchergebnissen. Damit Ihre Stellen dort auftauchen können, gibt es in Recruiting unter Einstellungen → Portale den Schalter Google for Jobs. Er ist ab Werk eingeschaltet, kostet nichts und braucht weder einen Vertrag noch Zugangsdaten.

Ist er an, bekommt jede aktive, öffentlich gelistete Stelle eine eigene, für Suchmaschinen lesbare Detailseite unter einer sprechenden Adresse. Alle diese Adressen stehen in einem Stellenverzeichnis, das Suchmaschinen abholen; neue und geänderte Stellen werden zusätzlich aktiv gemeldet, damit sie nicht erst beim nächsten Rundgang auffallen. Im Stellenformular erscheint die Adresse als Öffentliche Stellenseite zum Kopieren und Öffnen — allerdings erst, wenn die Seite wirklich live ist, damit dort nie ein toter Link steht.

  • Voraussetzung im Inserat — mindestens eines der Textfelder Beschreibung, Anforderungen oder „Das bieten wir“ muss gefüllt sein. Eine Stelle, die nur aus Titel und Ort besteht, bekommt keine Detailseite: Eine Seite ohne Beschreibung wäre für Google kein gültiges Stellenangebot.
  • Wenn Sie den Schalter ausschalten — die Detailseiten antworten von da an mit „Stelle nicht gefunden“ und fallen aus dem Stellenverzeichnis. Die Karriereseite selbst und der Bewerbungslink bleiben davon unberührt.
Suchmaschinen sehen die Stellen, nicht die Karriereseite: Für die Indexierung freigegeben sind die einzelnen Stellenseiten — die Karriereseite selbst ist es bewusst nicht. Ihre Sichtbarkeit holen Sie sich deshalb über den Link von Ihrer eigenen Website: Wer „Jobs bei uns“ sucht, soll auf Ihrer Domain landen und von dort weitergehen.

Teilen — und wissen, was gewirkt hat

Wenn Sie die Adresse der Karriereseite in einem sozialen Netzwerk oder in einem Chat posten, entsteht dort automatisch eine Vorschaukarte — mit Ihrem Firmennamen und darunter entweder Ihrem eigenen Titel oder der Zahl der offenen Stellen. Als Hintergrund dient Ihr Cover-Bild, falls Sie eines hinterlegt haben, sonst ein Verlauf in Ihrer Akzentfarbe. Zutun braucht es dafür keines.

Darunter steht in derselben Karte der Kampagnenlink. Sie vergeben ein kurzes Label je Quelle — erlaubt sind Kleinbuchstaben, Zahlen, Bindestrich und Unterstrich, bis 40 Zeichen; Grossbuchstaben und Sonderzeichen entfernt das Feld selbst. Daraus entsteht eine Variante Ihrer Adresse, die Sie mit Kopieren übernehmen. Aufrufe und Bewerbungen über diesen Link erscheinen in der Statistik unter Quellen. Lassen Sie das Label leer, erhalten Sie einfach die normale Adresse — es geht nichts verloren, Sie wissen nur später nicht, woher die Bewerbung kam.

Am Ende dieses Schritts
  • Sie wissen, warum eine Stelle auf der Karriereseite steht — oder eben nicht
  • Ihre Stellen können in der Google-Jobsuche erscheinen
  • Je Kanal ein eigener Link — die Statistik zeigt, welcher trägt
Öffentliche Sicht in der Demo Statistik mit den Quellen öffnen
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Einbetten und offen halten

Stellen auf der eigenen Website, Jobalarm und Initiativbewerbung

5 Min.

Die Stellen auf der eigenen Website zeigen

In der Karte Teilen & Einbetten stehen unter Einbetten drei Reiter. Alle drei liefern denselben Inhalt, nur auf verschiedenen Wegen — Sie brauchen genau einen davon.

  • JS Widget — ein kurzer Code-Schnipsel, den Sie an der Stelle Ihrer Website einfügen, wo die Stellen erscheinen sollen. Das Widget bringt sein eigenes Aussehen mit und ist gegen die Gestaltung Ihrer Website abgeschirmt: Ihre Schriften und Farben wirken nicht hinein, das Widget stört umgekehrt Ihr Layout nicht. Ihre Akzentfarbe übernimmt es trotzdem. Das Häkchen „Firmenlogo & -name im Widget anzeigen“ ist gesetzt; nehmen Sie es weg — sinnvoll, wenn Ihr Logo direkt darüber schon im Seitenkopf steht —, ändert sich der Code selbst. Kopieren Sie ihn dann noch einmal, sonst bleibt es beim alten Verhalten.
  • iFrame — bindet die ganze Karriereseite als Rahmen ein, mit Kopfbereich, Vorteilen und Fusszeile. Die Höhe steht im Code auf 600 Pixel und darf angepasst werden. Der richtige Weg, wenn Sie nicht nur die Liste, sondern den ganzen Auftritt übernehmen möchten.
  • Direktlink — nur die Adresse, zum Verlinken in sozialen Netzwerken, in E-Mail-Signaturen oder hinter einem „Jobs“-Knopf. Ohne Code und ohne Zutun der Web-Agentur.

Der Knopf Vorschau ↗ darunter zeigt das Ergebnis, bevor jemand Ihre Website anfasst: Im Reiter „JS Widget“ öffnet er eine Testseite mit dem echten Widget, das sich dort zwischen Desktop und Mobil umschalten lässt; in den beiden anderen Reitern öffnet er die Karriereseite selbst. Blockiert Ihr Browser Pop-ups, meldet das Cockpit das ausdrücklich — dann erlauben Sie sie einmal für diese Seite.

recruiting.hr-onboarding.ch/karriereseite · Teilen & Einbetten
Karte Teilen und Einbetten mit Karriereseite-URL, Kampagnenlink, den drei Reitern JS Widget, iFrame und Direktlink, dem Code-Feld für das JavaScript-Widget, dem angehakten Häkchen Firmenlogo und -name im Widget anzeigen sowie dem Vorschau-Knopf
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Drei Reiter: JS Widget, iFrame und Direktlink Häkchen „Firmenlogo & -name im Widget anzeigen" (angehakt)

Jobalarm — Interessierte erreichen, bevor die Stelle offen ist

Die Karte Bewerbung & Jobalarm steuert, was unten auf der Karriereseite angeboten wird. Das Häkchen „Jobalarm anbieten“ ist ab Werk gesetzt und zeigt dort ein Feld für die E-Mail-Adresse. Der Ablauf danach:

  • Anmeldung mit Bestätigung — wer die Adresse einträgt, erhält zuerst eine Bestätigungsmail. Erst der Klick darin macht das Abonnement gültig. Ohne diesen Klick wird nie eine Stellenmeldung verschickt.
  • Eine Mail je neuer Stelle — sobald eine Stelle öffentlich wird, geht genau eine Meldung an alle bestätigten Personen. Genau eine: Wird dieselbe Stelle später bearbeitet, archiviert und wieder hervorgeholt, löst das keine zweite Welle aus.
  • Abmeldung jederzeit — jede Mail trägt einen persönlichen Abmeldelink, und viele Mailprogramme bieten die Abmeldung zusätzlich mit einem Klick direkt im Kopf der Nachricht an.
  • „Benachrichtigung bei neuer Anmeldung“ — ebenfalls ab Werk gesetzt: Alle aktiven Personen mit der Rolle Admin oder HR erhalten eine Mail, sobald jemand die Anmeldung bestätigt hat. Nehmen Sie das Häkchen weg, sammeln sich die Anmeldungen still weiter, Sie sehen sie nur nicht mehr sofort.

Wer sich angemeldet hat, steht zuunterst im Cockpit unter Jobalarm-Abonnent:innen — mit Adresse, Anmeldedatum und Status Aktiv, Ausstehend (noch nicht bestätigt) oder Abgemeldet. Über × löschen Sie einen Eintrag.

Den Jobalarm abschalten stoppt bestehende Abos nicht: Nehmen Sie das Häkchen „Jobalarm anbieten“ weg, verschwindet das Anmeldefeld von der Karriereseite und neue Anmeldungen werden abgewiesen. Bereits bestätigte Personen erhalten aber weiterhin eine Meldung, wenn eine Stelle neu öffentlich wird. Wenn niemand mehr benachrichtigt werden soll, löschen Sie die Einträge in der Liste unten im Cockpit.

Initiativbewerbung

Das Häkchen „Initiativbewerbung erlauben“ (ab Werk gesetzt) zeigt auf der Karriereseite den Abschnitt „Keine passende Stelle dabei?“ mit dem Knopf Initiativ bewerben. Er führt auf dasselbe Bewerbungsformular wie eine Stelle, nur eben ohne Stellenbezug. Nehmen Sie das Häkchen weg, verschwindet der ganze Abschnitt.

Darunter steht „Wunsch-Bereich abfragen“ — und dieses Häkchen ist als einziges der vier ab Werk nicht gesetzt. Gesetzt ergänzt es im Initiativ-Formular eine Auswahlliste Ihrer aktiven Bereiche, damit die Bewerbung gleich am richtigen Ort landet. Der Preis dafür: Ihre Bereichsnamen sind damit öffentlich lesbar. Bleibt es aus, liefert die Seite die Liste gar nicht erst aus — die Namen bleiben also wirklich intern.

Talent-Pool (BETA): Wer sich initiativ bewirbt, wird zusätzlich im Talent-Pool vorgemerkt und erscheint dort zur Sichtung. Die Funktion ist noch im Aufbau — eine ausführliche Anleitung folgt, sobald sie den BETA-Status verlässt.
Am Ende dieses Schritts
  • Die offenen Stellen stehen auf Ihrer eigenen Website — ohne Pflegeaufwand
  • Interessierte können sich melden, auch wenn gerade nichts Passendes offen ist
  • Sie wissen, welches Häkchen was öffentlich sichtbar macht
Einbetten in der Demo ansehen Einbettungscode kopieren