Onboarding
Neue Anstellungen für bestehende PersonenNeu
Wer schon bei Ihnen arbeitet oder früher angestellt war, bekommt keine zweite Personalakte mehr. In der Eintrittsmaske wählen Sie die Person unter «Bestehende Person?» und erfassen eine neue Anstellung.
- Lernende übernehmen: Nach der Lehre oder einer Befristung schliesst die neue Anstellung an die bisherige an. Dienstjahre laufen weiter, eine neue Probezeit steht nicht vor, und der Baustein «Abschluss der Lehre» erinnert ans Lehrzeugnis.
- Wiedereintritt: Kommt eine ausgetretene Person zurück, behält sie ihre Akte. Dienstjahre und Probezeit beginnen neu.
- Mehrere Anstellungen: Auf Wunsch führt eine Person zwei Anstellungen nebeneinander, etwa fest im Verkauf und als Aushilfe im Lager, je mit eigenem Lohn und eigener Leitung. Die Administration schaltet das ein.
- Personalakte und Statistik: Die Akte zeigt frühere Anstellungen, die Statistik zählt Wechsel getrennt von Ein- und Austritten.
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Onboarding
Mitarbeitende pausierenNeu
Für Saison, unbezahlten Urlaub, Sabbatical, Weiterbildung, Mutterschafts- oder Vaterschaftsurlaub und längere bezahlte Abwesenheiten: Die Person bleibt im Bestand und ist als «Pausiert» gekennzeichnet — ohne Austritt und ohne neuen Eintritt bei der Rückkehr.
- Checklisten «Pause» und «Rückkehr»: eigene Vorlagen je Anstellungsart, mit Aufgaben passend zum Grund, etwa für die Mutterschaftsentschädigung, die Abredeversicherung oder das Wiedereinstiegsgespräch.
- Erinnerungen ruhen: Während der Pause schweigen Probezeit- und Gesprächserinnerungen. Die Bewilligung bleibt im Blick.
- Auf Antrag der Leitung: Bereichs- und Fachleitung beantragen Pause und Rückkehr, HR bestätigt.
- Statistik: Der Bestand nennt «davon pausiert». Eine Pause zählt nicht als Fluktuation.
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Briefpapier je GesellschaftNeu
Gehören mehrere Firmen zu Ihrer Organisation, erhält jede in der Administration unter «Gesellschaften» ihr eigenes Briefpapier: Logo, Anschrift, UID, Akzentfarbe und Absendername für Mails.
- Arbeitgeber an der Person: Beim Eintritt und in der Personalakte wählen Sie, mit welcher Gesellschaft der Vertrag läuft — auch wenn zwei am selben Standort sitzen. Die Mitarbeitenden-Liste filtert danach.
- Im Namen der richtigen Firma: Dokumente tragen ihren Briefkopf, das Zeugnis nennt sie als Arbeitgeberin, und Mails an die Person kommen mit ihrem Namen, Logo und ihrer Farbe.
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Onboarding
«Meine Aufgaben» mit Meine, Team und AndereNeu
Drei Filter mit Zahl ordnen die Liste: «Meine» ist Ihnen persönlich zugewiesen, «Team» geht an Ihre Rolle, «Andere» liegt bei einer bestimmten anderen Person. Jeder Filter lässt sich einzeln ein- und ausschalten, und jede Zeile sagt, wer zuständig ist.
- «Leitung und HR»: In den Checklisten-Vorlagen geben Sie eine Aufgabe an Bereichsleitung, Fachleitung und HR gemeinsam. Alle sehen sie, wer zuerst erledigt, hakt ab.
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Bewilligungen im BlickNeu
Die Mitarbeitenden-Liste zeigt, wann welche Bewilligung abläuft, und filtert nach «abgelaufen» oder Ablauf in 30, 60 oder 90 Tagen. Läuft in den nächsten 60 Tagen eine ab, steht ein Hinweis auf dem HR-Dashboard.
- Verlängerung als Aufgabe: 60 Tage vor Ablauf erscheint «Verlängerung beantragen» in «Meine Aufgaben» von HR, fällig 14 Tage vor Ablauf. Ist das Gesuch eingereicht, wartet «Neue Bewilligung erfassen» ruhig, bis die neue Bewilligung da ist — auch wenn das Amt länger braucht.
- Kopie im Personalienbogen: Die Person lädt Vorder- und Rückseite selbst hoch, abgelegt im Ordner «Ausweise & Bewilligungen» der Personalakte.
- In der Checkliste: Der Standard für den Eintritt prüft die Bewilligung als eigene Aufgabe, nur bei Personen, die eine brauchen.
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