Der Zeugnis-Manager führt vom ersten Klick in der Personalakte bis zum PDF, das dort abgelegt wird: sechs Zeugnisarten, eine Beurteilung in fünf Stufen, zwei Ausgabeformen, Zuweisung an Vorgesetzte und HR — und digitale Unterschriften am Schluss.
≈ 12 Min. Lesezeit
≈ 25 Min. pro Zeugnis
Art. 330a OR
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Zeugnis anlegen
Drei Einstiege, sechs Zeugnisarten
3 Min.
Ein Zeugnis beginnt dort, wo Sie gerade arbeiten. Drei Wege führen in denselben Dialog: in der Personalakte der Knopf «Zeugnis erstellen», in der Austritts-Checkliste der Knopf «Arbeitszeugnis», und in der Liste Zeugnisse der Knopf «+ Neues Zeugnis» mit Personensuche über Name oder Personal-Nr.
hr-onboarding.ch/mitarbeitende · Personalakte
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Der Vorschlag aus den Stammdaten — hier das ZwischenzeugnisDrei Gruppen, sechs Arten — alle bleiben wählbar«Vorgang anlegen» springt direkt in den Editor
Die sechs Arten
Arbeitszeugnis — beim Austritt, beschreibt das ganze Arbeitsverhältnis samt Beurteilung
Zwischenzeugnis — während der Anstellung, etwa bei Beförderung oder Führungswechsel
Arbeitsbestätigung (nach Austritt) — nur Art und Dauer der Anstellung, keine Beurteilung (Art. 330a Abs. 2 OR)
Arbeitsbestätigung (laufend) — dasselbe Dokument während der Anstellung
Lehrzeugnis — zum Lehrabschluss, mit dem Feld «Erlernter Beruf» statt der Position
Zwischenlehrzeugnis — während der Lehre
Der Dialog schlägt eine Art vor und liest dafür die Stammdaten: Lehre oder Anstellung, ausgetreten oder laufend. Gewählt wird trotzdem im Dialog — alle sechs Arten bleiben offen. Gibt es für die Person bereits Zeugnisse, sagt der Dialog es mit Art, Datum und Stand und bietet «Bestehendes öffnen» an; bei einem fertigen Zeugnis zusätzlich «Fortschreiben».
Tipp: Die beiden Arbeitsbestätigungen dürfen sich zu Leistung und Verhalten nicht äussern. Im Editor fehlen deshalb die Schritte «Beurteilung», «Stärken» und «Gut zu wissen» — nicht ausgegraut, sondern gar nicht vorhanden.
Am Ende dieses Schritts
Der Vorgang ist angelegt und trägt die richtige Zeugnisart
Ein allfälliges früheres Zeugnis der Person ist gesehen — kein zweiter halber Entwurf
Der Editor zeigt links das Dokument und rechts die Schrittleiste. Jede Karte sagt, was sie will, und trägt ihren Stand: leer, teilweise, vollständig oder optional. Gespeichert wird laufend — die Zeile unter der Karte meldet «Gespeichert».
hr-onboarding.ch/zeugnis · Editor
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Das Dokument links — es wächst mit jedem SchrittAusgabeform und Hauptaktion stehen im KopfDer Stand je Karte: leer, teilweise, vollständig oder optionalDie offene Karte zeigt, was sie will
Die sechs Schritte in ihrer Reihenfolge
Angaben — Person, Zeitraum, Grund der Ausstellung, Funktion
Unternehmen — Firmentext, Team und Unterstellung
Tätigkeiten — Bis fünf Aufgaben, die wichtigste zuletzt
Beurteilung — Jede Fähigkeit mit einer Stufe von fünf
Stärken — Drei bis fünf, nur positiv
Gut zu wissen — Bis drei Zeilen, was das Zeugnis sonst nicht sagt
Der Grund der Ausstellung wird aus elf Gründen gewählt, und die Auswahl richtet sich nach der Art: Eine Kündigung steht nicht auf einem Zwischenzeugnis, ein Führungswechsel nicht auf einem Schlusszeugnis. «Anderes» trägt einen Freitext.
Die Anrede kommt aus der Personalakte und lässt sich im Schritt «Angaben» ändern. Sie bestimmt im klassischen Zeugnis alle Pronomen — ohne sie lässt sich der Fliesstext nicht erzeugen. Das strukturierte Blatt braucht sie nicht.
Bei den Tätigkeiten darf das klassische Zeugnis ausführlich sein; Zwischentitel gliedern längere Listen. Das strukturierte Blatt zeigt die ersten fünf Zeilen. Jede Aufgabe kann einen Kurztext tragen — er ist die Fassung für das Blatt.
Tipp: Bei den Stärken gilt im Editor die Regel «Drei bis fünf, nur Positives — und keine Redewendungen: Sie werden in anderen Sprachen nicht verstanden.» Ein Zeugnis wird oft im Ausland gelesen; Bildsprache übersteht das selten.
Am Ende dieses Schritts
Alle Pflichtschritte stehen auf «vollständig»
Zeitraum, Funktion und Grund passen zum realen Vorgang
Die Aufgaben stehen in der Reihenfolge, in der sie gelesen werden sollen
03
Beurteilen
Fähigkeiten, fünf Stufen, Kriterien
5 Min.
Beurteilt wird entlang von vier Pflichtfähigkeiten, die immer gleich heissen und immer in derselben Reihenfolge stehen:
Persönlichkeit und Selbstmanagement (Lernbereitschaft, Belastbarkeit, Leistungs- und Eigenmotivation)
Zusammenarbeit mit anderen (Kommunikation, Sozialverhalten, Durchsetzungs- und Einfühlungsvermögen)
Methodik und Umsetzung (Planung, Lösungs-, Ziel- und Kundenorientierung)
Fachwissen (Können, Wissen und Wissensaustausch)
Dazu kommen Leadership (Emotionale Intelligenz, Befähigungs-, Motivations- und Entscheidungsfähigkeit) — nur bei einer Führungsfunktion — und eine freie Fähigkeit, die Sie selbst benennen, etwa je Funktion.
hr-onboarding.ch/zeugnis · Schritt Beurteilung
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Fünf Stufen mit ungleichen Breiten — gute Bewertungen sind die RegelKriterien-Chips: höchstens vier je Fähigkeit, jedes mit eigener StufeDerselbe Befund als Satz im Dokument
Fünf Stufen
ungenügend — die Erwartungen wurden nicht erfüllt
mässig — die Anforderungen wurden mässig erfüllt
gut — die Aufgaben wurden zur vollen Zufriedenheit erfüllt
sehr gut — mit überdurchschnittlichem Erfolg erfüllt
ausgezeichnet — in vielen Aspekten übertroffen
Kriterien und Einzelnoten
Unter jeder Fähigkeit steht die Zeile «Woran es sich zeigt». Die Kriterien dort sind freiwillig; gewählte benennen die Stufe im Text. Jedes gewählte Kriterium trägt einen Punkt, über den Sie ihm eine eigene Stufe geben — sonst gilt «wie die Fähigkeit». Ein Kriterium unter der Stufe seiner Fähigkeit wird im Text abgeschwächt.
Es gelten höchstens vier Kriterien je Fähigkeit. Ist der Deckel erreicht, sagt der Editor es und sperrt die übrigen.
Gut zu wissen: Der Text entsteht aus Satzmustern, nicht aus einer KI. Die Beurteilung einer realen Person verlässt Ihre Organisation nicht — sie wird auf demselben Server zu Sätzen zusammengesetzt, auf dem sie ohnehin liegt.
Am Ende dieses Schritts
Jede sichtbare Fähigkeit trägt eine Stufe
Die Kriterien sagen, woran sich die Stufe zeigt — höchstens vier je Fähigkeit
Abweichende Einzelnoten sind gesetzt, wo sie nötig sind
04
Klassisch oder strukturiert
Zwei Ausgabeformen aus einer Beurteilung
4 Min.
Im Kopf des Editors steht der Umschalter «Klassisch | Strukturiert». Beide Formen entstehen aus derselben Beurteilung — Sie erfassen einmal und entscheiden danach, wie das Dokument aussieht.
hr-onboarding.ch/zeugnis · Strukturiert
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Der Umschalter — dieselbe Beurteilung, zwei FormenAngaben im Klartext, samt Grund der AusstellungDie Fähigkeiten als Balken mit fünf Stufen
Klassisch
Fliesstext im gewohnten Schweizer Aufbau: Einleitung, Unternehmen, Tätigkeiten, Beurteilung, Stärken, Gesamteindruck, «Gut zu wissen», Schluss. Das ist die Form, die eine Schweizer Personalabteilung erwartet.
Strukturiert
Eine A4-Seite, auf der die Fähigkeiten als Balken stehen. Herkunft: Strukturiertes Arbeitszeugnis nach dem Standard «Arbeitszeugnis 2.0» des Vereins Vision Arbeitszeugnis. Was das Blatt erfüllt:
vier Pflichtfähigkeiten mit ihren Klammertexten, Leadership bei Führungsfunktion, dazu eine freie Fähigkeit
fünf Stufen mit ungleichen Breiten — gute Bewertungen sind die Regel, die Extreme selten
die 5er-Regel: höchstens fünf Tätigkeiten und fünf Stärken auf dem Blatt
einen Unternehmensblock mit Firmenname, Website, Branche, Grösse und dem ersten Absatz des Firmentexts
den Erstellungsgrund im Klartext unter «Angaben»
den Abschnitt «Gut zu wissen»
Ort und Datum in der Form «per TT.MM.JJJJ»
die zuständige Person mit Telefonnummer — wer nachfragen will, weiss bei wem
auf Wunsch einen QR-Code zum Leitfaden des Vereins (Schalter in der Briefpapier-Karte, standardmässig aus)
auf Wunsch Unterschriften (ebenfalls ein Schalter — der Standard führt dort keine)
Ehrlich gesagt: Das strukturierte Blatt liegt nur auf Deutsch vor. Wer ein Zeugnis in einer anderen Sprache braucht, bleibt bei der klassischen Form und übersetzt sie ausserhalb. Und: Nach einem Formwechsel heisst die Hauptaktion «Neu erzeugen» — bis dahin zeigt das Blatt den bisherigen Text.
Was auf so einem Blatt steht, warum das Obligationenrecht davon unberührt bleibt und wie beide Formen zusammengehören, steht ausführlich im Beitrag Das strukturierte Arbeitszeugnis.
Am Ende dieses Schritts
Die Ausgabeform ist gewählt
Sie wissen, was das strukturierte Blatt zeigt und was es nicht kann
05
Text erzeugen und anpassen
Vorschau, Handarbeit, Zurücksetzen, Layout
4 Min.
Die Hauptaktion im Kopf heisst «Zeugnis erzeugen». Solange etwas fehlt, ist sie gesperrt und nennt darunter, was fehlt — Sie müssen nicht suchen.
Vom Blatt zurück in die Schritte
Ein Klick auf einen Abschnitt im Blatt öffnet den Schritt, aus dem er stammt. Umgekehrt heben sich Kriterium und Satz gegenseitig hervor: Wer im Blatt einen Satz anklickt, sieht in der Schrittleiste, woher er kommt.
Abschnittsweise von Hand nachziehen
Im klassischen Zeugnis schaltet der zweite Umschalter von «Vorschau» auf «Bearbeiten». Dann lässt sich der Text Abschnitt für Abschnitt anpassen: fett, kursiv, Aufzählung, Absatz teilen, Seitenumbruch davor, rückgängig und wiederholen. Ein von Hand bearbeiteter Abschnitt wird gekennzeichnet — «Von Hand bearbeitet — die Schritte wirken hier nicht mehr» — und trägt daneben «Zurücksetzen». Danach folgt er wieder den Schritten.
Dokumentlayout
Unter den Schritten sitzt die Karte «Dokumentlayout». Vier Regler wirken auf Vorschau und PDF gleich, ohne den Text zu ändern: Schriftgrösse, Zeilenhöhe, Absatzabstand und der Unterschriftsraum. Zusammen mit den Seitenlinien in der Vorschau ist das der Hebel, ein Zeugnis auf eine Seite zu bringen. Auf dem strukturierten Blatt fehlt der Regler für den Unterschriftsraum — dort gibt es keinen.
hr-onboarding.ch/zeugnis · Bearbeiten
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Umschalter «Vorschau | Bearbeiten»Die Werkzeugleiste des Abschnitts, den Sie gerade anfassenVier Regler für Vorschau und PDF — der Text bleibt, wie er ist
Tipp: Feinschliff erst zum Schluss. Solange Sie an den Schritten arbeiten, baut «Text neu erzeugen» das Dokument aus ihnen neu — und verworfene Handarbeit kommt nicht zurück.
Am Ende dieses Schritts
Der Text steht und liest sich wie ein fertiges Zeugnis
Das Dokument passt auf die gewünschte Seitenzahl
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Zuweisen, freigeben, unterschreiben
Die Kette durch die Organisation
6 Min.
Ein Zeugnis schreibt selten eine Person allein. Im Kopf steht die Kette als Reihe von Personen; HR stellt sie zusammen, alle anderen lesen sie. Drei Rollen stehen zur Wahl: «Vorgesetzte/r — beurteilt», «HR — gibt frei» und «Unterzeichnen». Je Schritt lassen sich eine Frist (leer heisst ohne) und eine Notiz hinterlegen. Das Zeugnis durchläuft jede Person der Reihe nach.
Speichern ist zuweisen: Die Person am Zug bekommt eine E-Mail. Der Dialog nennt sie vorher beim Namen.
hr-onboarding.ch/zeugnis · Workflow
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Vorgesetzte/r beurteilt — Frist und Notiz sind freiwilligHR gibt freiPersonensuche je Rolle, mit der Zahl der verfügbaren PersonenDer Dialog nennt, wer beim Speichern am Zug ist
Beurteilen als Führungsperson
Wer beurteilt, sieht eine reduzierte Ansicht: Der Schritt «Unternehmen» fällt weg — der Firmentext ist ein Stammdatum und gehört HR —, «Angaben» bleibt sichtbar, aber gesperrt, damit sich die Stammdaten prüfen lassen. Die Hauptaktion heisst dort «Beurteilung abschliessen». Passt etwas nicht, führt «An HR zurückgeben» zurück; ein Kommentar ist dabei Pflicht, sonst wüsste HR nicht, was zu ändern ist.
Fristen, Übersicht, Verlauf
Erinnerung — am Tag der Frist geht einmal eine E-Mail an die Person, die wirklich am Zug ist
Dashboard-Karte «Zeugnisse · Was bei mir liegt» — mit den Gruppen «Bei mir», «Zurück an mich» und «Überfällig». Liegt nichts an, bleibt die Karte weg
Liste «Zeugnisse» — Suche nach Personennamen und Filter über Entwurf, In Beurteilung, In Freigabe, Bereit, Abgelegt sowie «Bei mir»
Verlauf — wer wann zugewiesen, abgeschlossen, freigegeben oder zurückgegeben hat, mit Kommentar
Digitale Unterschriften
Jede Person hinterlegt ihre Unterschrift einmal selbst: im Benutzermenü unter «Unterschrift». PNG oder JPEG, höchstens 500 KB, nur die Unterschrift ohne Rand. Das Bild wird verschlüsselt abgelegt und ist nur für Sie sichtbar sowie in Dokumenten, die Sie unterzeichnet haben — HR sieht bloss, ob eine hinterlegt ist.
hr-onboarding.ch/unterschrift
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PNG oder JPEG, höchstens 500 KBVerschlüsselt abgelegt — sichtbar nur für SieEinmal hochladen, danach steht sie für jedes Zeugnis bereit
Steht am Ende der Kette ein Schritt «Unterzeichnen», heisst die Hauptaktion dort «Unterzeichnen». Unter dem Bild stehen Name und Stellenbezeichnung; fehlt die Stellenbezeichnung im Konto, fragt der Dialog sie nach. Ab der ersten Unterschrift ist der Text fest. Nur HR kann mit «Wieder öffnen» zurück — das macht die geleisteten Unterschriften hinfällig. Auf dem strukturierten Blatt erscheinen Unterschriften nur, wenn die Organisation die Option eingeschaltet hat.
Wichtig — was diese Unterschrift ist und was nicht: Sie ist ein hinterlegtes Bild, festgehalten mit Zeitpunkt und einer Prüfsumme über den Dokumenttext. Ändert sich der Text danach, stimmt die Prüfsumme nicht mehr und die Unterschrift muss erneuert werden. Eine qualifizierte elektronische Signatur nach ZertES ist das nicht — für ein Arbeitszeugnis verlangt das Gesetz auch keine.
Die letzte Hauptaktion heisst «In Personalakte ablegen». Sie erzeugt das PDF und legt es bei der Person ab. Danach steht im Kopf «Abgelegt am TT.MM.JJJJ» — das Zeugnis lässt sich nicht mehr ändern. Fehlt noch eine Unterschrift oder hat sich der Text seit einer Unterschrift geändert, bleibt der Knopf stehen und nennt die Person, die zeichnen muss.
hr-onboarding.ch/zeugnis · Ablegen
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Die Rückfrage sagt, was danach nicht mehr gehtNach «Ablegen» ist der Vorgang Teil der Akte
Im Menü daneben liegen «Als PDF herunterladen» und «Als Word herunterladen» — beide ohne Spur in der Akte —, ausserdem «Neues Zeugnis daraus erstellen». Daraus entsteht ein neuer Vorgang: Beurteilung, Aufgaben, Stärken und «Gut zu wissen» werden übernommen, der Text entsteht neu. So wird aus dem Zwischenzeugnis später das Arbeitszeugnis.
«Vorgang löschen» gibt es nur, solange nichts abgelegt und nichts unterzeichnet ist und niemand sonst in der Kette seinen Schritt bereits erledigt hat. Danach ist der Vorgang Teil der Akte.
Briefpapier — einmal für alle Dokumente
Unter Administration → Organisation steht die Karte Briefpapier. Sie bestimmt, was auf jedem erzeugten Dokument oben und unten steht — Verträge, Gesprächsprotokolle und Zeugnisse —, mit einer Vorschau daneben:
Logo im Kopf und die Seite, auf der Logo und Firmenname stehen (links oder rechts); die Anschrift steht auf der anderen
Firmenname als Text — nur ohne Logo, immer, oder nie
Adressblock im Kopf, Akzentlinie, Fusszeile mit eigenem Text, Datum und «Seite n von m»
«Vorgedrucktes Briefpapier» — ein Klick auf «Kopf leeren» schaltet Logo, Firmenname, Anschrift, Akzentlinie und Fusszeile aus; die Seitenzahl bleibt
Briefpapier auch auf dem strukturierten Zeugnisblatt — standardmässig aus, weil das Blatt einen eigenen Kopf- und Fussblock hat und auf eine Seite passen soll
QR-Code zum Standard und Strukturiertes Blatt mit Unterschriften — beide standardmässig aus
hr-onboarding.ch/admin-dashboard · Organisation
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«Kopf leeren» für vorgedrucktes Papier — die Seitenzahl bleibtDie Schalter gelten für alle erzeugten DokumenteDie Vorschau zeigt genau das, was im PDF steht
Wird ein Zeugnis länger als eine Seite, trägt jede Folgeseite eine Kopfzeile mit Dokumenttitel und Namen der Person, dazu die Seitenzahl.
Firmentext und Funktionen
Firmentext — der Absatz darüber, was Ihr Unternehmen tut. Er wird je Ebene gepflegt: Fachbereich, sonst Bereich, sonst Organisation. Leer heisst «erbt», nicht «kein Text». Das strukturierte Blatt nimmt davon den ersten Absatz.
Funktionen — die Stellenbezeichnungen Ihrer Organisation, in der Karte Struktur der Gruppe Organisation. Sie entstehen beim Erfassen von selbst; dort legen Sie Dubletten zusammen, hinterlegen Aufgaben als Vorschläge fürs Zeugnis und pflegen «Schreibweise weiblich» und «Schreibweise männlich».
Am Ende dieses Schritts
Das Zeugnis liegt als PDF in der Personalakte
Kopf und Fuss Ihrer Dokumente sind eingerichtet
Firmentext und Funktionen sind gepflegt — das nächste Zeugnis geht schneller